Hals- und Speicheldrüsenoperationen

Tonsillektomie
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Folgende Operationen können durchgeführt werden:

  • Halszystenentfernung
  • Lymphknotenentfernung
  • Speicheldrüsenentfernung

Treten Schwellungen im Bereich Halses auf, kann es sich um vergrößerte Lymphknoten oder Zysten handeln. Haben Ultraschall-, Blut- oder Punktionsuntersuchungen keine Ursache ergeben, sollte eine Entfernung des Lymphknotens / der Zyste mit anschließender feingeweblicher Untersuchung erfolgen.

Hals- und Speicheldrüsenoperationen werden in Vollnarkose stationär durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt wird der Lymphknoten / die Zyste entfernt. Am Ende der Operation wird oft eine kleine Drainage eingelegt, die für ca. 2 Tagen belassen wird. Die Entfernung der Fäden folgt nach ca. 1 Woche.

Kehlkopfoperationen

Durch Veränderungen an den Stimmbändern kann es zu einer Heiserkeit kommen. Es kann sich um Schwellungen der Stimmbänder durch Wassereinlagerungen (Reinkeödem), Stimmbandpolypen oder Zysten handeln. In sehr seltenen Fällen sind auch bösartige Gewebeveränderungen eine mögliche Ursache.

Eine Kehlkopfoperation wird in Vollnarkose durchgeführt. Unter mikroskopischer Kontrolle werden die Veränderungen am Stimmband schonend entfernt. In der Regel ist ein stationärer Aufenthalt bis zum nächsten Tag notwendig. Vor dem Eingriff sind eine Endoskopie der Stimmbänder und ggf. eine Ultraschalluntersuchung des Halses erforderlich.

Nach einer Kehlkopfoperation wird Stimmruhe für 1-3 Tage sowie eine Stimmschonung für eine weitere Woche verordnet. Zudem gilt ein Rauchverbot für 2 bis 3 Tage.


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